Zweisamkeiten
Geschrieben am 31. Juli 2011 0 Kommentare »
Wie das Leben so spielt, zu zweit ist vieles leichter zu ertragen………

Schnarchtüten

Wie war das mit den Bremer Stadtmusikanten ???????

Kuscheltiere

Platzmangel

Paarlauf
Geschrieben am 31. Juli 2011 0 Kommentare »
Wie das Leben so spielt, zu zweit ist vieles leichter zu ertragen………

Schnarchtüten

Wie war das mit den Bremer Stadtmusikanten ???????

Kuscheltiere

Platzmangel

Paarlauf
Geschrieben am 31. Juli 2011 0 Kommentare »
In den Bauplänen der Natur gibt es hin und wieder kleinere oder größere Fehler.Die kleinen werden meist garnicht bemerkt, bei den größeren geht es nicht so problemlos ab. Diese können sich z.B. in anatomischen Abweichungen am Kopf , an den Körperhüllen ,an den Gliedmaßen bemerkbar machen. Auch innerhalb der Körperhöhle kann man Fehlbildungen beobachten. In dem hier vorliegenden Fall geht es um eine junge Katze, die für ihr Alter sehr zart gebaut war, sich aber völlig normal verhielt.Einzig eine etwas verstärkte Atmung war auffällig. Im Röntgenbild ergaben sich sowohl in der Seitenlage als auch in der Draufsicht einige Überraschungen.

Seitenaufnahme

Draufsicht
Zwischen Brust- und Bauchhöhle scheint es keine wirkliche Abgrenzung zu geben-diese Trennung wird durch das Zwerchfell anatomisch dargestellt .Hier ist eine Lücke entstanden, der es den Bauchorganen ermöglicht, bis in die Brusthöhle vorzudringen. Zusätzlich gibt es noch eine Öffnung im Herzbeutel, so das sich die Bauchorgane bis in den Herzbeutel verlagern können. In diesem Fall lagen Leber und Gallenblase direkt neben dem Herz(sonografisch gesichert).Es gehört sicher nicht viel Fantasie dazu, sich vorzustellen, gegen welchen Widerstand der Herzmuskel hier arbeiten muß.Solche Öffnungen sowohl im Zwerchfell als auch im Herzbeutel können angeboren oder erworben sein. Schwere Traumen können solche Verletzungen hervorrufen.Die Möglichkeit der operativen Behandlung besteht durchaus, die Risiken sind aber nicht zu unterschätzen.
Geschrieben am 10. August 2008 0 Kommentare »

Geschrieben am 4. August 2008 0 Kommentare »